Historie.

Aus dem Gewerbe der Fischer und Sandschöpfer gründete sich im Jahre 1953, der Not gehor- chend, die "Sand- und Kiesbaggerei Furkel, Wüffert und Zimmermann". Gründungs- mitglieder waren Michael und Konrad Furkel, Julius Zimmermann, Michael und Richard Wüffert. Durch Ausscheiden der Gesellschafter Furkel und Zimmermann entstand 1963 die Fa. Wüffert OHG und durch Umfirmierung im Jahre 1994 die heutige Fa. Beuerlein Transportbeton GmbH & Co. KG. Geschäftsführer sind Steffen und Bruno Beuerlein.

Zuerst war das Unternehmen, das direkt in Marktbreit am alten Kranen ansässig war, nur auf den Vertrieb von Sand und Kies ausgerichtet. Mit relativ einfachen Mitteln, wie Eimerkettenbagger und Förderband, wurde Sand und Kies aus dem Main geschöpft. Im Laufe der Zeit wurden immer größere Investitionen getätigt und das Geschäft weiter ausgebaut. Die Umsiedelung auf das heutige Gelände erfolgte im Jahre 1965. Es wurde ein Hafen angelegt, Radlader und Bagger angeschafft und eine stationäre Aufbereitungsanlage für Sand und Kies in Betrieb genommen. Um den Erfordernissen der Zeit gerecht zu werden, wurde die Firma im Jahre 1969 um den Geschäftsbereich Transportbeton erweitert. Gleichzeitig wurde der Fuhrpark um neue Misch- fahrzeuge und Betonpumpen aufgestockt. Mittlerweile wurden über 1,3 Mio. m³ Beton hergestellt.

Zeitungsartikel aus der
MAIN-POST
vom 22. Oktober 1969

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Umfangreiche und weitsichtige Investitionen in Maschinen und Mitarbeiter ließen das Unter- nehmen kontinuierlich wachsen. So konnte die Mitarbeiterzahl von anfänglich neun auf 25 Personen aufgestockt werden.

Für den Transport von Schüttgütern und Beton auf die Baustellen stehen eine Vielzahl von Fahrzeugen zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass für jede Baustelle der richtige LKW im Einsatz ist.

Auch heute noch wird Sand und Kies aus dem Main gefördert, was an zahlreichen Baggerseen zu erkennen ist. Große Sorgfalt wird auch auf die Rekultivierung des Geländes – während und nach der Ausbeute (in Abstimmung mit den Behörden) – gelegt, das später z.B. als Angelsee oder Biotop genutzt werden kann.

Bei der Ausbeute eines Grundstückes, auf der Gemarkung Frickenhausen, nahe Segnitz stieß man auf Gräberfunde aus der Hallstattzeit. Es fanden archäologische Ausgrabungen statt und eine Ausstellung mit den Funden wurde organisiert, die großen Zuspruch fand.

Zeitungsartikel aus der
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